Restauratorin Meret Haudenschild Atelier 40a
Meret Haudenschild
Restaurator Kevin Kohler Atelier40a
Kevin Kohler
Restaurator Andri Bundi Atelier40a
Andri Bundi
Mirco Meier
Restaueratorin Eléonore Bernard Atelier40a
Eléonore Bernard
Restaueratorin Kamilla Ødegård Atelier40a
Kamilla Ødegård​

Kollektiv Atelier40a

Restauratorin Meret Haudenschild Atelier 40a

Meret Haudenschild

Konservatorin-Restauratorin MA

Meret Haudenschild studierte an der Hochschule der Künste Bern und schloss im März 2020 den Master in Konservierung und Restaurierung in der Spezialisierung Gemälde und Skulptur ab. Während des Studiums absolvierte sie Praktika in verschiedenen Museen und Privatateliers in der Schweiz, unter anderem bei Walter Ochsner in Bern, sowie in Italien.

Meret Haudenschild ist seit Herbst 2019 selbstständige Restauratorin für Gemälde und gefasste Holzskulpturen, sie arbeitet für institutionelle Sammlungen sowie für private AuftraggeberInnen. Seit September 2021 arbeitet sie Teilzeit als Konservatorin für das Bernische Historische Museum und arbeitete davor zwei Jahre für die Kunstsammlung des Kantons Bern. Seit März 2019 wirkt sie ausserdem ehrenamtlich im Vorstand des Schweizerischen Verbands für Konservierung und Restaurierung SKR mit.

  • Konservierung und Restaurierung von Gemälden
  • Konservierung und Restaurierung von gefassten Holzoberflächen
  • Restauratorische Untersuchung und Dokumentation von mittelalterlichen Holzskulpturen
  • Masterarbeit: Haudenschild, M.L. (2020). Von Hell zu Schwarz – der Inkarnatfarbenwechsel der Einsiedler Madonna und ausgewählten Kopien.
    Bern: Hochschule der Künste.
  • Wu, Q., Haudenschild, M., Rösner, B., Lombardo, T., Schmidt-Ott, K., Watts, B., Nolting, F., & Ganz, D. (2020). Does substrate colour affect the visual appearance of gilded medieval sculptures? Part I : colorimetry and interferometric microscopy of gilded models. In Heritage Science. BioMed Central. https://doi.org/10.1186/s40494-020-00463-3
  • Bachelorarbeit: Haudenschild, M. L. (2016). Zwischgold an mittelalterlichen Skulpturen, Altären und Reliefs. Bern: Hochschule der Künste Bern.
  • Co-Autorin: Wu, Q. et. al. (2018). The identification of Zwischgold and other metal foils on historical sculptures by handheld XRF spectrometry. In: Zeitschrift für Kunsttechnologie und Konservierung, 32. Jahrgang (2018), Heft 1, Seiten 55-68

 

Restaurator Kevin Kohler Atelier40a

Kevin Kohler

Konservator-Restaurator BA

Das Berufsfeld der Restaurierung lernte Kevin Kohler während eines längeren Zivildiensteinsatzes im Bernischen Historischen Museum und einem Vorpraktikum beim Archäologischen Dienst des Kantons Bern kennen. Er schloss im Jahr 2018 seinen Bachelor in Konservierung und Restaurierung an der Hochschule der Künste in Bern mit der Spezialisierung Gemälde und Skulptur ab. Zurzeit befindet er sich im Teilzeit-Masterstudium und arbeitet für ein Konservierungsprojekt beim Archäologischen Dienst des Kantons Bern. Vorher absolvierte er eine Ausbildung zum Strassenbauer EFZ und Berufsmatur.

  • Konservierung und Restaurierung von Gemälde
  • Konservierung und Restaurierung von gefassten Holzoberflächen.
  • Dokumentation und Lagerungskonzepte für organische Objekte.
  • Projekt: Konservierung des Altars von Stierva (Juli – September 2017) Hochschule der Künste Bern, Bern, Schweiz – Leitung: Dr. Karolina Soppa, Baustellenleitung: Olga Schreiner.
  • Bachelorarbeit: Nanocellulose – Ein möglicher Zuschlagstoff für die Methylcellulose zur Herabsetzung der Viskosität und Klebkraftsteigerung bei der Lindenholzverklebung.
  • Forschungsprojekt: AIC NCC MC (Dezember 2018 – Mai 2019) Hochschule der Künste Bern, Bern, Schweiz – Leitung: Dr. Karolina Soppa.
  • Poster: Nanocellulose – Ein möglicher Zuschlagstoff für die Methylcellulose zur Herabsetzung der Viskosität und Klebkraftsteigerung bei der  Lindenholzverklebung. (Januar 2018) – Konsolidieren & Kommunizieren, Internationale Tagung der HAWK, Hildesheim, Deutschland – Autoren: Kevin Kohler, Karolina Soppa, Thomas Geiger, Franziska Grüneberger.
  • Paper: Strengthen Methylcellulose with Nanocellulose for High Relative Humidity. (Mai 2019) – AIC Annual Meeting 2019, Uncasville, CT, New England – Autoren: Karolina Soppa, Kevin Kohler, Elisa S. Carl Thomas Geiger.
  • Historisches Museum Basel
  • Musée d’Art et d’Histoire Fribourg
  • Kunstmuseum Bern
  • Nationalmuseet (Dänemark)
  • Archäologischer Dienst des Kantons Bern
  • Bernisches Historisches Museum
  • Museum der Kulturen Basel
  • Möbel Transport AG
Restaurator Andri Bundi Atelier40a

Andri Bundi

Konservator-Restaurator MA

Andri Bundi, Master Abschluss 2019 in Konservierung und Restaurierungin der Spezialisierung Architektur und Ausstattung mit dem Minor Möbel an der Hochschule der Künste Bern. Bewegt sich seit 2010 im Spannungsfeld der Konservierung historischer Bauten in unterschiedlichen Bereichen.

  • Restauratorische Untersuchung und Dokumentation historischer und denkmalgeschützter Gebäude
  • Konservierung/Restaurierung von gefassten und ungefassten Putzoberflächen
  • Nachstellung historischer Mörtelmischungen und Rekonstruktion historischer Putzoberflächen in entsprechenden Techniken
  • Masterthesis: Die Fassaden der Kunsthalle in Bern. Architekturgliederung und Dekorationselemente – Kunststein und Edelputz im Kontext materialtechnologischer Untersuchungen (2019, HKB Bern).
  • Beat Fischer, Restaurierung: Tonhalle und Kongresshaus Zürich 2019
  • Beat Waldispühl, Restaurierung: Ritterhaus Bubikon (ZH) 2018/2019
  • Haas&Company, Art Handling ArtBasel (2018)
  • Baukunst Graubünden GmbH: Türalihus Valendas (2014)

Mirco Meier

Konservator-Restaurator MA

Mirco Meier, gelernter Polymechaniker, schloss die Ausbildung zum Konservator-Restaurator im Sommer 2019 ab und zwar in der Spezialisierung moderne Materialien und Medien. Seit Studienbeginn im Jahr 2013 arbeitet er Teil- und Vollzeit für das Museum für Kommunikation in Bern und half beim Aufbau diversere Wechselausstellungen und der neuen Dauerausstellung intensiv mit. Seit Sommer 2019 arbeitet Mirco für das Bernische Historische Museum als Restaurator Technisches Kulturgut und Moderne Materialien.

  • Dokumentation und Restaurierung technischer und wissenschaftlicher Objekte
  • Restaurierung von Plastiken im Aussenbereich
  • Fahrzeugrestaurierung
  • Halterungs- und Sockelbau
  • Vermittlung und Beratung zu Rapid Prototyping und 3D-Scan
  • Anfertigung technischer CAD-Zeichnungen und 3D-Modellen
  • Dokumentation und Restaurierung zeitgenössischer Kunst
  • Zustandsbeurteilung von Medienkunst und Umsetzung konservatorischer Lösungsansätze.
  • Bachelorarbeit: Bauen mit Luft. Éléments gonflable – Aufblasbares Weich-PVC Architekturmodell aus der Projektphase der Expo.01 (2016, HKB Bern).
  • Masterarbeit: Ein Beitrag zu Erhaltungsstrategien für kybernetische, elektronische Kunst am Beispiel von sunflowers 2 von Ursula Palla. Ein Versuch zur Überwindung von Obsoleszenz und proprietärer Hürden. (2019, HKB Bern)
  • Museum für Kommunikation Bern
  • Schweizerisches Nationalmuseum (Sammlungszentrum Affoltern a. A., Praktikum 2015)
  • Marc Egger (freischaffender Restaurator)
  • Bernisches Historisches Museum
  • Art Handler ArtBasel für Haas&Company
  • Asic Robotics AG in Burgdorf
Restaueratorin Eléonore Bernard Atelier40a

Eléonore Bernard

Konservatorin-Restauratorin MA

Eléonore Bernard, gelernte Buchmalerin, studierte von 2013 bis 2020 Konservierung und Restaurierung moderner Materialien und Medien an der Hochschule der Künste in Bern. Als studentische Mitarbeiterin im Kompetenzzentrum für audiovisuelle Medien im Staatsarchiv des Kantons Zürich konnte sie eine Breite an Archivalien digitalisieren. Seit Februar 2020 ist sie im Kunsthaus Zürich als Medienrestauratorin tätig und betreut dort die digitale Langzeitarchivierung der Medienkunstsammlung. Im Schweizerischen Verband für Konservierung und Restaurierung (SKR) ist sie seit Januar 2019 als Koordinatorin der Fachgruppe Gemälde und Zeitgenössische Kunst ehrenamtlich engagiert.

  • Konservierung und Restaurierung zeitgenössischer Kunst
  • Inventur und Risikoanalyse von Mediensammlungen
  • Digitale Archivierung von audiovisuellen Medien
  • Pixelvetica: eine Pilotstudie von Memoriav zur Erhaltung von Schweizer Videospielen, in Zusammenarbeit mit dem Musée Bolo und dem GameLab UNIL-EPFL. Informationen zum aktuellen Stand können auf der Projektwebseite abgerufen werden: https://www.pixelvetica.ch/ Mürer, K., Bernard, E. & Ludwig, T. Archivierung Digitaler Kunst aus Museumssicht.Informatik Spektrum 44, 38–43 (2021). https://doi.org/10.1007/s00287-021-01342-2

     

  • Masterthesis: Bornes along the journey of L’HourloupeAn Art technological study of Jean Dubuffet’s early transfers on resin on the basis of Borne au Logos IV (1966). (2020, HKB Bern)

  • Forschung zum Alterungsverhalten von EVAc-Heisskleber als künstlerisches Medium mit Hilfe von künstlicher Alterung und analytischer Untersuchungen an Heisskleberproben. (2018-2019, HKB Bern)

  • Bachelorthesis: Digitale Bilderrahmen in der Kunst, konservatorisch betrachtet anhand des Fallbeispiels FADE 027 von Jakob Kupfer. (2016, HKB Bern)
Restaueratorin Kamilla Ødegård Atelier40a

Kamilla Ødegård

Konservatorin-Restauratorin MA

Kamilla Ødegård studierte 2013 bis 2018 Konservierung und Restaurierung an der Hochschule der Künste in Bern in der Spezialisierung moderne Materialien und Medien. Nach dem Studium konnte sie als Projektmitarbeiterin in der Restaurierungsabteilung des Museums für Kommunikation in Bern arbeiten und war bis Juli 2020 als Assistentin an der Hochschule der Künste in Bern im Studiengang Konservierung und Restaurierung tätig. Für zwei Jahre (2019-2021) unterstützte Kamilla Ødegård die Restaurierungsabteilung des Kunstmuseum Basel bei der Sicherung der Medienkunstsammlung. Seit Oktober 2020 ist sie neben ihrer Selbstständigkeit in einem Schadstoffreinigungsprojekt für die Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte tätig.

  • Konservierung und Restaurierung zeitgenössischer Kunst
  • Sicherung von digitalen, audiovisuellen Datenträgern
  • Digitalisierung von analogen Trägern
  • Zustandsbeurteilung von Medienkunstwerken

  • Präsentation: Entscheidungsfindung bei der Entstehung von Medienkunst als Kunst-und-Bau-Werk und deren Auswirkung auf die Erhaltung. Interdisziplinäres Symposium am Schweizer Institut für Kunstwissenschaft 14. & 15.11.2019. Kunst und Material: Arbeitsteilung im Schaffensprozess. Referentin: Kamilla Ødegård.
  • Präsentation: Entwurf eines Leitfadens für den Ankauf und die Dokumentation von Medienkunst in öffentlichen Kunstsammlungen. KIK Jahrestagung 2018, Basel. Referentinnen: Agathe Jarczyk und Kamilla Ødegård.
  • Masterarbeit: Ankauf und Dokumentation interaktiver Kunstwerke als Kunst-und-Bau-Werke. Erarbeitung eines Fragebogens anhand zweier Fallbeispiele Horizont, 2001 von Hannes Rickli und Hörlandschaften/Soundscapes, 2007 von Yves Netzhammer und Bernd Schurer. (2018, Bern HKB)
  • Bachelorarbeit: Hochspannungsleuchtröhren in der Kunst. Betrachtung der Thematik am Fallbeispiel Silver Lining (2011) von Mona Hatoum. (2016, Bern HKB)